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Audi e-tron Hybrid

Audi A3 Sportback e-tron — Plugin-Hybrid in Premium

Audi seinen kompakten A3 Sportback als Hybrid vor | 5. März 2013

In Genf stellt Audi neben weiteren Fahrzeugen auch seinen A3 Sportback e-tron vor. Der e-tron ist ein Plugin-Hybrid in der Premium-Kompaktklasse. Insgesamt kommt man im reinen Elektrobetrieb 50 Kilometer. Lesen Sie im folgenden Artikel mehr.

Motor

Der Spurt von 0 auf 100 km/h gelingt in 7,6 Sekunden. Die Gesamtleistung (Systemleistung) aus Elektro- und Benzinmotor beträgt stolze 204 PS (150 kW) und 350 Nm. Im Hybrid-Modus kommt man am Stück 940 Kilometer weit und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 222 km/h. Der Verbraucht liegt bei angegebenen 1,5 Liter Kraftstoff. Im reinen Elektrobetrieb erreicht der Motor maximal eine Geschwindigkeit von 130 km/h. Der Benzinmotor ist der bekannte, jedoch modifizierte, 1.4 TFSI, der 110 kW (150 PS) und 250 Nm Drehmoment leistet.

Im scheibenförmigen Elektromotor ist eine neue Sechsgang-e-S-tronic integriert, die die Kräfte auf die Vorderräder leitet. Die Antriebe sind gut abgestimmt, denn bekanntlich entfalten Elektromotoren von Anfang an ihre volle Leistung. Der Elektromotor leistet das maximale Drehmoment von Beginn an bis ca. 2.000 Touren. Der Benzinmotor leistet im Bereich von 1.750 bis 4.000 1/min seine beste Arbeit.

Batterie

Die Lithium-Ionen-Batterie ist crashsicher im Boden unter der Rücksitzbank montiert. Damit den Passagieren auf den Fondplätzen nicht ungewollt warm wird, ist hierfür eine Flüssigkeitskühlung vorgesehen, die einen Niedertemperatur-Kreislauf bildet. Dadurch bleibt die Betriebstemperatur der Batterie immer im optimalen Bereich und trägt so zur Ausdauer und Kraft des Elektroantriebs bei.

Wenn die Batterie einmal leer ist, lässt sie sich am Ladeanschluss hinter den vier Ringen im Kühlergrill wieder aufladen. In etwa 2,5 Stunden ist die Batterie wieder im vollen Zustand. Im Falle eines Unfalls, also wenn Gurtstraffer oder Airbags auslösen, wird die Batterie sofort spannungsfrei geschaltet. Den Zustand der Batterie kann der Fahrer jederzeit über das Powermeter-Kombiinstrument im Innenraum überblicken.

Als zusätzliche Sparmaßnahme ist ein Unterdruck-Bremskraftverstärker verbaut. Bis zu einer gewissen Bremspedalstellung bremst somit eine elektrische Vakuumpumpe. Erst, wenn der Fahrer stärker auf das Bremspedal tritt, greift die richtige Bremse ins Geschehen ein. Im e-tron A3 kann man sogar segeln. Jedoch bezeichnet „segeln“, wenn der Fahrer über längere Zeit vom Gas geht und sich die Antriebe abschalten und man nur noch dahingleitet.

Der Wählhebel des A3 Sportback e-tron bietet drei Positionen:

  • EV: elektrischer Modus
  • D: normaler Modus
  • S: sportlicher Modus
Audi plant auch, weitere Online-Dienste zu integrieren, wie zum Beispiel die Vorklimatisierung des Innenraums. So kann man sich mit seinem Smartphone einloggen und die Klimaanlage aktivieren, schon bevor man einen Hitzeschlag im Auto bekommt.

Design & Interieur

Hochwertige Verarbeitung, Akzent-Kontrastnähte, Aluminium-Einstiegsleisten mit e-tron-Schriftzug, sowie e-tron-Logos auf Schaltknauf und Lenkrad. Im Gepäckraum lassen sich 280 Liter Ladevolumen unterbringen, bei umgeklappter Rücksitzbank sind es 1.000 Liter.

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Das Außendeisgn spiegelt den sportlichen Charakter wider. Die Alufelgen sollen mit den 15 Speichen an Turbinenschaufeln errinnern. Auch der Audi-typische Singleframe-Grill und in den Gittern der Lufteinlässe tragen verchromte Querstäbe dreidimensionale Wellenprofile. Auch ein modifizierter Heckdiffusor kommt nur beim e-tron zum Einsatz.

Als Serienausstattung sind bereits Xenon plus-Scheinwerfer, Komfortzugangssystem, Panoramadach, Lichtpaket, Fahrdynamiksystem Audi „drive select“ und MMI Radio mit dem ausfahrbarem Bildschirm mit an Bord. Über den Grundpreis des Fahrzeugs hat Audi bisher noch nichts verraten.

Bilder

Weitere Bilder vom Innenraum des A3 Sportback e-tron bei Interieurvergleich.de

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