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Skoda Octavia Scout

Skoda Octavia Combi Scout

| 5. August 2014

Der neue Allrounder der VW-Tochter Skoda steht zur Bestellung in den Startlöchern. Seit 1. August 2014 ist dieser nun bestellbar: der Skoda Octavia Combi Scout. Der Allrounder im Offroad-Look ist mit Allradantrieb ausgestattet und bietet wirklich Offroad-Fähigkeiten für leichtes Gelände. In diesem Artikel lest Ihr mehr über ihn.

Der Octavia Scout

Premiere feiert der 184 PS TDI-Motor (Diesel) mit DSG und Allradantrieb. Damit lassen sich Verbrauch und Leistung auf ein gutes Gleichgewicht bringen. Der Octavia ist für den tschechischen Autohersteller das wichtigste, weil beliebtestes, Fahrzeug. Der erste Octavia Scout erblickte im Jahre 2007 das Licht. Bis Ende 2013 wurden weltweit 53.600 Octavia Scout verkauft. Das sind 8 Prozent der Octavia-Bestellungen. In Deutschland wurden davon 13.886 Exemplare bestellt.

Doch zurück zum Fahrzeug. Der Scout ist mit drei Motoren bestellbar. Zwei Diesel und ein Benziner. Der kleinere Diesel nennt sich 2,0 TDI Green tec und leistet 150 PS und ist mit einem 6-Gang-Getriebe ausgestattet. Er hat einen Grundpreis von 30.250 Euro. Der größere Diesel mit 184 PS heißt auch 2,0 TDI Green tec, kostet aber 32.650 Euro. Dafür ist er aber mit dem Doppelkupplungsgetriebe (DSG) ausgestattet, mit dem die Gangwechsel blitzschnell gelingen. Der Benziner leistet 180 PS (1,8 TSI Green tec) und ist ebenfalls mit dem DSG ausgestattet. Dieser kostet im Grundpreis 31.250 Euro.

Skoda-Octavia-Combi-Scout-7

Skoda spricht bei den neuen Motoren von einer Verbrauchsoptimierung von bis zu 20 Prozent. Dies wird unter anderem durch die serienmäßige Start-Stopp-Automatik, Gewichtsreduzierung und Bremsenergierückgewinnung erreicht.

 

Nutzwert und Vorteile des Scout

Es ist zwar kein Transporter, jedoch ist die Zugkraft mit 2 Tonnen sehr anständig. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist dies eine Erhöhung von 25 Prozent. Die Bodenfreiheit wurde um 31 Millimeter auf insgesamt 171 Millimeter erhöht. Das serienmäßige Schlechtwegepaket mit zusätzlichem Unterbodenschutz sorgt für einen stressfreien Alltag, falls es mal nicht ganz so asphaltiert von statten geht. Der Allradantrieb arbeitet situationsbedingt. Das bedeutet, dass ein Steuergerät immer das ideale Drehmoment für die Hinterachse berechnet.

Man erkennt den Skoda Octavia Scout an den über beiden Fahrzeugseiten laufenden Kunststoffbeplankungen der Türschweller und der Radkästen. Die Seitenschutzleisten sind aus schwarzem Kunststoff, die Außenspiegelgehäuse sind im Alu-Design und das optional erhältliche Dachreling auch in Alu-Optik. Der Octavia Scout bekommt als Serienausstattung auch 17-Zoll-Alufelgen im Design “Polar” spendiert.

Fazit

Preislich gesehen kann man ruhig zu dem Fahrzeug greifen. Auch technisch und praktisch ist Skoda eine sehr unterschätzte Automarke. Die Technik stammt jedoch von VW. Die Qualität ist auf einem ähnlich hohen Niveau wie bei VW, die mit den neuen Modellen die Qualitätsanmutung noch einmal höher gesetzt haben. Das kann sich auf die sich darunter befindenden Modelle nur gut auswirken. Somit kann man ruhigen Gewissens zu einem Skoda-Modell greifen. Ob es nun der normale Octavia oder der Octavia Scout sein soll, bleibt Euch überlassen. Vielleicht ist auch der Yeti oder der Superb eine Alternative?

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