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Auto Flugrost Rost

Schluss mit Korrosion – Unsere Tipps gegen Rost

Waschen ist extrem wichtig | 4. Mai 2021

(Gesponserter Artikel) Rost am eigenen Fahrzeug ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Auf der anderen Seite kann die Reparatur hohe Kosten verursachen, oder aber der Rost macht sogar einen Austausch des Autos notwendig. Mit einigen Tipps bietet sich jedoch die Möglichkeit, das Risiko dauerhafter Belastung deutlich zu reduzieren. Worauf dabei zu achten ist, das sehen wir uns hier in diesem Artikel an.

Auto regelmäßig waschen

Vielen fällt es zunächst schwer, den tatsächlichen Mehrwert einer regelmäßigen Autowäsche zu erkennen. Schließlich ist das Auto in dieser Zeit doch starker Feuchtigkeit ausgesetzt. In der Praxis sorgt die Behandlung jedoch dafür, dass der Schmutz der Straße einfach abgewaschen werden kann. Besonders das im Winter darin enthaltene Streusalz wird für den Lack ansonsten zu einer echten Gefahr.

Wer zu lange auf die Wäsche verzichtet, steigert die Gefahr, dass sich Feuchtigkeit unter den Verschmutzungen ansammelt, wo sie nicht einfach verdunsten kann. So besteht das Risiko, dass das Wasser im Laufe der Zeit ins Innere des Wagens kriecht. Wer sich hin und wieder von diesen Altlasten befreit, sichert sich dadurch die Möglichkeit, das Risiko von Korrosion deutlich zu reduzieren. Die kleinen Beträge, die dafür in die Waschanlage investiert werden müssen, machen sich auf jeden Fall bezahlt.

Im Trockenen parken

Außerdem kann schon die Art, wie wir unser Auto parken, einen großen Einfluss auf das Rost-Risiko haben. Wer die Möglichkeit hat, das Fahrzeug trocken abzustellen, sollte diese auf jeden Fall wahrnehmen. Die eigene Garage sorgt dafür, dass das Auto vor Regen und Schmutz effektiv geschützt wird.

Auf der anderen Seite kann dieser Umstand auch bei der Versicherung für einen finanziellen Vorteil sorgen. Wer angeben kann, dass ein Garagenplatz für das Auto vorhanden ist, der zahlt in der Regel einen kleineren Beitrag.

Ein Plus an Wagenpflege

Wer mit seinem Auto eine besonders hohe Laufleistung anstrebt, für den kann es sich lohnen, ein Plus an Wagenpflege in Anspruch zu nehmen. Möglich macht dies zum Beispiel zusätzlicher Schutz für den Unterboden, der einem ganz besonders hohen Risiko ausgesetzt ist. Dank moderner Produkte kann dieser Schutz sogar in eigener Regie und bei minimalen Kosten aufgetragen werden. Passende Produkte sind zum Beispiel hier auf www.dinitrol.shop verfügbar.

Wer hin und wieder eine Waschanlage besucht, kann auch dort gegen eine kleine zusätzliche Investition mehr Schutz erlangen. Dafür verantwortlich ist die Unterbodenwäsche. Sie sorgt dafür, dass das Risiko von Rost an den schwer zugänglichen Stellen an der Unterseite des Wagens deutlich reduziert wird. Darüber hinaus empfehlen einige Experten, über eine regelmäßige Behandlung mit Wachs nachzudenken. Fachbetriebe halten außerdem die Chance bereit, eine Versiegelung des Lacks vornehmen zu lassen. Diese sorgt für eine zusätzliche Schutzschicht, die allerdings im Laufe der Zeit immer wieder erneuert werden sollte.

Betroffene Stellen ausbessern lassen

Trotz all dieser Maßnahmen lassen sich kleine Schäden am Lack bei Gebrauchtwagen oft nicht verhindern. Manchmal ist ein genaueres Hinsehen notwendig, um zum Beispiel feine Kratzer im Lack zu erkennen, oder anhand der Reflexionen des Lichts eine Beule ausfindig zu machen. Ebenso häufig finden bei der Benutzung des Wagens Steinschläge statt, die eigentlich leicht zu verhindern gewesen wären. In dem Fall ist es möglich, dass das darunter liegende Metall zum Vorschein kommt. Besitzt dieses nicht mehr seine schützende Schicht aus Lack, so ist die Bildung von Rost an jenen Stellen besonders wahrscheinlich. Je früher auf solche Schäden mit einem Besuch in der Werkstatt reagiert wird, desto besser.

Bild von digital designer auf Pixabay

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